Vielfalt zeigen,
Bildung erleben

Kalender

Kategorie(1)
Thema(0)
Zielgruppe(0)
Datum

Fr / 4. Apr
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt einen Raum mit klassisch-eleganten Holzmöbeln, darunter ein runder Tisch, ein Schrank und Stühle. Der Raum ist gut beleuchtet durch ein großes Fenster im Hintergrund.
Vom Einzelstück zur Serie

Möbel der Deutschen Werkstätten Hellerau (um 1932)

Kurzführung mit Klára Němečková, SKD - Kunstgewerbemuseum, Clara von Engelhardt, SKD - Kunstgewerbemuseum und Anette Hellmuth, Deutsche Werkstätten Hellerau

Die Deutschen Werkstätten schufen Möbel, die qualitativ hochwertig und in vielerlei Hinsicht »Avantgarde« waren. In Hellerau wurde sowohl handwerklich als auch mit Maschinen nach künstlerischen Entwürfen gearbeitet. Anhand von zwei Exponaten werden die Ideen und die rasante Entwicklung des 1898 gegründeten Unternehmens dargelegt.

Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

Fr / 2. Mai
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt einen Raum mit klassisch-eleganten Holzmöbeln, darunter ein runder Tisch, ein Schrank und Stühle. Der Raum ist gut beleuchtet durch ein großes Fenster im Hintergrund.
Parlamentsarchitektur von 1775 

Die Fassade des Dresdner Landhauses

Kurzführung mit Prof. Dr. Josef Matzerath, TU Dresden / Dresdner Geschichtsverein

Das heutige Stadtmuseum wurde 1775 als Gebäude für den sächsischen Landtag fertiggestellt, der hier etwa 130 Jahre tagte. Die Fassade zur Pirnaischen Gasse macht die Hierarchien der damaligen Ständegesellschaft durch die architektonische Disposition des Gebäudes deutlich. Der Kurzvortrag wird für das Dresdner Landhaus die sinnstiftende Bedeutung seiner Hauptfassade erläutern.

Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

Fr / 6. Jun
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt ein hölzernes Schild mit der Jahreszahl 1848 und einer Inschrift "Zur Erinnerung an den Aufstand in Dresden". Es hängt an einer gemusterten rosa Tapete.
Drei Objekte

Drei Perspektiven auf den Maiaufstand 1849

Kurzführung mit Dr. Heiko Berger und Roman Domel

Um die Ereignisse des Maiaufstands 1849 zu erzählen, zeigt das Stadtmuseum Dresden in seiner Dauerausstellung unter anderem ein britisches Geschütz, ein Brett mit Gewehrkugeln und eine Trommel. Aber welche Geschichte(n) erzählen die Objekte eigentlich? Und warum lohnt es sich, genauer hinzuschauen?

Fr / 5. Sep
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine große Gruppe von Menschen, die für ein Foto posieren, wobei einige ein Schild mit der Aufschrift "Wir halten fest und treu zusammen" halten. Die Aufnahme wirkt historisch und findet in einem städtischen Außenbereich statt.
Ein Foto erzählt

Der Streik der Zigarettenarbeiter:innen 1905

Kurzführung mit Aikaterini Dori, Stadtmuseum Dresden

Eine Fotografie von 1905 erinnert an den ersten Streik in der Zigarettenfabrik Georg A. Jasmatzi AG. Über 3.000 Arbeiter:innen der Zigarettenindustrie, überwiegend Frauen, legten ihre Arbeit nieder, darunter auch die von Jasmatzi. Doch warum kam es zum Streik? Welche Forderungen wurden erhoben und welche Auswirkungen hatten die Arbeitskämpfe?

Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

Fr / 10. Okt
15:00
KI generiert: Zwei Personen betrachten in einem Museum eine Skulptur, die eine Frau mit drei Kindern darstellt. Im Hintergrund sind Gemälde an den Wänden zu sehen.
Die Frau als Allegorie

Die Brunnenfigur »Dresdensia« von Karl Groß (1910)

Kurzführung mit Friederike Berger, Frauen*stadtarchiv Dresden

Als mütterliche Schutzgöttin personifiziert die Dresdensia die aufstrebende Großstadt. Doch welche Rolle nahmen Frauen Anfang des 20. Jahrhunderts in Dresden wirklich ein? Wo sind die Skulpturen, die reale Frauen zeigen und an ihre Person und Leistungen erinnern?

Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

Fr / 7. Nov
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt ein kunstvoll verziertes Trinkgefäß in Form eines Schiffs auf einem Sockel, ausgestellt in einem Museum. Um das Schiff herum sind andere antike Gegenstände zu sehen.
Ein Segel ganz aus Silber?

Was ein Schiffspokal aus dem Dresdner Ratsschatz erzählt (Anfang 17. Jh.)

Kurzführung mit Jutta Kappel, Dresdner Geschichtsverein

Als Zierde höfischer Tafeln, auf Buffets, aber auch im Kontext fürstlicher Schatzkunstsammlungen waren so genannte Trinkschiffe sehr beliebt. Der in Nürnberg gefertigte Pokal gehörte einst zum Dresdner Ratsschatz, der nach dem Zweiten Weltkrieg komplett verloren schien. Durch glückliche Fügungen gelangte das Kunstwerk 2017 zurück ins Stadtmuseum.

Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.
 

Fr / 5. Dez
15:00
KI generiert: Das Bild zeigt eine Ausstellung mit einem historischen Liegestuhl aus Korbgeflecht und antiken Glasflaschen. Im Hintergrund hängt ein Schwarz-Weiß-Foto, das Menschen beim Arbeiten zeigt.
Licht, Luft, Leben

Liegestuhl aus Dr. Lahmanns Sanatorium (um 1910)

Kurzführung mit Dr. Henrik Schwanitz, ISGV

Vorgestellt wird ein Liegestuhl, auf dem einst illustre Gäste wie Kafka oder Rilke gesessen haben könnten, denn das 1888 auf dem Weißen Hirsch von Heinrich Lahmann eröffnete Sanatorium, aus dem er stammt, war ein Kurort von europäischem Rang. Als medizinische Einrichtung basierte die Einrichtung auf dem damals neuen Naturheilverfahren und steht für die Lebensreformbewegung um 1900, für die Dresden ein Zentrum war.

Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.