
Symbol und Kult bis heute
Dynamo Dresden Fußballkutte (1980er Jahre)
Kurzführung mit Mirco Lorenz, Dynamo Dresden
Seit ca. 50 Jahren werden im deutschen Fußball Fan-Westen getragen. Die liebevoll gestalteten Einzelstücke gelten bis heute als prägende, kreative und stolze Ausdrucksform der Fankultur. Tauchen Sie ein in die spannenden Geschichten und in die Symbolik rund um dieses ganz besondere Fanutensil.
Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

Vernetzt!
Die Telefonanlage der Stasi in Dresden
Kurzführung mit Cornelia Herold, Stasi-Unterlagen-Archiv
Die seit 1968 im Mehrzweckgebäude der Stasi-Bezirksverwaltung (BV) in Dresden befindliche Telefonanlage wurde nach und nach mit mehreren Nebenstellen vernetzt. Doch wo waren die Nebenstellen? Als Teil der Nachrichtentechnik der BV Dresden ist die Telefonanlage ein Beispiel für die Arbeitsstruktur der Stasi.
Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

Die NS-Zeitung »Der Freiheitskampf« (1933)
Und das Ende demokratischer Institutionen in Dresden
Kurzführung mit Christoph Hanzig und Sebastian Rab, Hannah- Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e. V.
Der Vortrag zeigt anhand der NS-Tageszeitung »Der Freiheitskampf« die Übernahme der kommunalen Herrschaft in Dresden durch die Nationalsozialisten auf und erläutert, wie die Zeitung selbst davon profitierte. Ausgangspunkt ist die Titelseite vom 15. März 1933. Triumphal verkündet diese die Absetzung des Ober-bürgermeisters Wilhelm Külz mit Schlagzeile und Karikatur.
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Gesund oder krank?
Ein Plakat zur Internationalen Hygiene-Ausstellung 1930 in Dresden
Kurzführung mit Nadine Kulbe, ISGV
1930 fand in Dresden im und um das neu errichtete Hygiene-Museum die II. Internationale Hygiene-Ausstellung statt, für die der Grafiker Willy Petzold ein Plakat entwarf, dessen zentrales Symbol – ein Auge – bis heute als Logo des Museums dient. Warum wurde Dresden zu jener Zeit zu einem der wichtigsten Orte für Fragen um Gesundheit und Krankheit? Und warum heißt das Museum eigentlich Hygiene-Museum?
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Aller Anfang ist schwer
Eine Reklamemarke als Zeugnis der »Trustabwehrbewegung« (nach 1911)
Kurzführung mit Aikaterini Dori, Stadtmuseum Dresden
Was hat eine Reklamemarke der Dresdner Zigarettenfirma »Georg Jasmatzi & Söhne« mit der Bekämpfung von Kartellen und Monopolen zu tun? Der Vortrag gibt Einblick in ein Stück Dresdner Industriegeschichte zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als sich mittelständische Zigaretten-Unternehmen gegen die Übermacht amerikanischer Großkonzerne zur Wehr setzten.
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Vom geselligen Lied zur Europahymne
Schillers Ode »An die Freude« (1785)
Kurzführung mit Gabriele Drews, Schiller & Körner in Dresden e. V.
Vorgestellt wird in Wort und Ton das wohl bekannteste Gedicht Friedrich Schillers. Die Inspiration zu diesem Werk empfing der Dichter in Leipzig, wo er seinen Freund und Mäzen Christian Gottfried Körner kennen-lernte. Vollendet, gedruckt und erstmals vertont wurde es 1785 in Dresden. Zu Gehör kommen die erste Vertonung von Körner und die bekannteste von Beethoven.
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