
Führung: PLATTE OST/ WEST. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise
Führung in der Sonderausstellung
- Dauer: 1,5 Stunden
- Treffpunkt an der Kasse
- Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt
- ohne Anmeldung
Hinweis: Aufgrund der großen Nachfrage werden zeitgleich zwei Rundgänge angeboten, die abwechselnd durch die beiden Ausstellungsräume führen. Beide Gruppen erhalten einen Überblick über die gesamte Ausstellung. Treffpunkt an der Kasse

Internationaler Museumstag im Stadtmuseum
Freier Eintritt in die Ausstellungen
Zum Internationalen Museumstag laden wir Sie zum kostenfreien Besuch unserer Ausstellungen ein.
- Platte OST / WEST. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise
- 800 Jahre Dresden. Geschichte(n) von den Anfängen bis zur Gegenwart
- Großmeister Wolfgang Uhlmann. Die Schachlegende aus Dresden (Präsentation auf der Emporengalerie)
- Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden (Öffentliches Kulturprojekt der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden)

PLATTE OST / WEST
Führungen zum Internationalen Museumstag
- Dauer: 1 Stunde
- Treffpunkt an der Kasse
- Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)

Führung: Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden
Kuratorengespräch mit Jahna Dahms
Einführung in das Projekt: Was ist eine Tora? Warum wird sie seit über 2500 Jahren von Hand geschrieben?
In rund 35 Minuten erläutert Jahna Dahms das Projekt und spricht über Ursprung, Überlieferung und Bedeutung der Tora als älteste kontinuierliche Kulturtechnik der Menschheit. Im Anschluss können Fragen gestellt werden. Die Schreiberin ist während der Veranstaltung anwesend.
- Dauer: 35 Minuten
- Für diese Führung benötigen Sie kein Museumsticket.

Kinder im Museum
Fortbildung für Erzieher:innen im Stadtmuseum und der Städtischen Galerie
Wir laden Pädagog:innen aus der Kindertagesstätte und dem Vorschulbereich ganz herzlich zu unserer Weiterbildung im Stadtmuseum und der Städtischen Galerie im Landhaus ein. Gern möchten wir an diesem Vormittag vier Kita-Angebote vorstellen. Zwei der Angebote wurden gemeinsam mit Kooperationskitas erarbeitet und erprobt.

Roter Pfeffer für den Yeti
Undine Materni und Volker Sielaff in Lesung und Gespräch
Undine Maternis neue Gedichte, im Gans Verlag unter dem Titel »Manchmal ist es gut an roten Pfeffer zu denken«, erzählen von Handwerkerinnen und ihrem Tun, ihrer Inspiration, ihrem Verhältnis zu den Dingen, die sie bewahren, verändern oder neu schaffen.
»Ein zauberhaftes Buch, das Frauen im Handwerk feiert«, heißt es über dieses, mit wundervollen Collagen von Ruth Habermehl ausgestattete besondere Buch.
Undine Materni, Jahrgang 1963, ist Lyrikerin, Literaturkritikerin und Lektorin und lebt in Dresden. Zahlreiche Erzählungs- und Gedichtbände.
Volker Sielaffs neuer Gedichtband »Fragen an den Yeti«, erschienen im Verlag Voland & Quist / Edition Azur, spannt wieder einen weiten Bogen: von der Kindheit in der Lausitz bis in die Straßen von London. Wir begegnen Sylvia Plath, dem Vogelmann und einer anonymen jungen Künstlerin.
Die SZ schrieb über dieses Buch voller Begeisterung: »VolkerSielaff ist in seinem neuen Band so sehtüchtig, farbsüchtig und normflüchtig wie noch nie.«
Volker Sielaff, Jahrgang 1966, Lyriker, Prosaautor und Publizist, lebt in Dresden. Zahlreiche Gedichtbände, ein Prosabuch
- Moderation: Richard Stratenschulte

Vernetzt!
Die Telefonanlage der Stasi in Dresden
Kurzführung mit Cornelia Herold, Stasi-Unterlagen-Archiv
Die seit 1968 im Mehrzweckgebäude der Stasi-Bezirksverwaltung (BV) in Dresden befindliche Telefonanlage wurde nach und nach mit mehreren Nebenstellen vernetzt. Doch wo waren die Nebenstellen? Als Teil der Nachrichtentechnik der BV Dresden ist die Telefonanlage ein Beispiel für die Arbeitsstruktur der Stasi.
Jeden ersten Freitag im Monat rücken wir ein Objekt unserer Dauerausstellung in den Fokus: In Kurzführungen von max. 20 Minuten Länge präsentieren Ihnen Mitarbeitende des Museums, Mitglieder von Kooperationspartnern oder Personen aus der Stadtgesellschaft die Besonderheiten eines ausgewählten Stückes Dresdner Geschichte.

WOHNEN IN SCHICHTEN
Werkstattaufführung des B:Clubs PLATTE
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.
Die »PLATTE« hat oft keinen guten Ruf: grau, monoton, viele Menschen auf engem Raum und damit verbundene Probleme. Doch in der DDR war eine Wohnung im Plattenbau heiß begehrt – und ist die Platte heute nicht schon wieder Kult?
In Kooperation mit dem Stadtmuseum haben die Teilnehmer*innen des B:Clubs des Staatsschauspiels Dresden ihren eigenen Blick auf Plattenbauten und die Sonderausstellung entwickelt. Sie haben Szenen gesammelt, persönliche Erfahrungen archiviert, Assoziationen erforscht und in die Zukunft geträumt.
Was haben wir früher mit der Platte verbunden und was verbinden wir heute damit? Wie müsste eine Plattenbauwohnung gestaltet sein, damit wir hier wohnen möchten? Wie geht es in Zukunft mit dem industriellen Wohnungsbau weiter? Und wie werden kommende Generationen auf das Wohnen in Großtafelbauweise blicken?
Die Werkstattaufführung WOHNEN IN SCHICHTEN lädt das Publikum zu einem theatralen Rundgang durch die Ausstellung mit Perspektiven auf und aus der Platte ein.
- Preis: 6 € pro Person
- Tickets: www.staatsschauspiel-dresden.de
Foto: Teilnehmer*innen des B:Clubs in der Installation »Plattenbau Vertigo« von Annett Zinsmeister (2025/26(

Führung: PLATTE OST/ WEST. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise
Führung in der Sonderausstellung
- Dauer: 1,5 Stunden
- Treffpunkt an der Kasse
- Führung kostenfrei zzgl. Museumseintritt

Prohlis – Am Geberbach durch die Zeiten
Stadtteilrundgang
Seit tausenden Jahren schon fließt der Geberbach durch den Südosten von Dresden. Damit der heutige Stadtteil Prohlis in den 1970er Jahren der DDR entstehen konnte, musste die über Jahrhunderte gewachsenen Dorfstruktur mit ihren sie umgebenden Wiesen und Äckern weichen. Den Architekten war es ein wichtiges Anliegen, den Geberbach in seinem natürlichen Lauf zu belassen. Wir folgen dem Verlauf des Baches und durchqueren nicht nur das Neubaugebiet, sondern auch die Geschichte dieser Gegend, die ebenfalls tausende Jahre zurückreicht.
Mit Peter Neukirch (Palitzsch-Museum)
- Dauer: 1,5 Stunden
- Treffpunkt am Palitzsch-Museum Dresden, Gamigstraße 24, 01239 Dresden
- Anmeldung online oder beim Besucherservice der Museen der Stadt Dresden unter +49 351 488 7272 (Mo – Fr)

Führung: Die ewige Schrift – Eine Tora für Dresden
Kuratorengespräch mit Jahna Dahms
Einführung in das Projekt: Was ist eine Tora? Warum wird sie seit über 2500 Jahren von Hand geschrieben?
In rund 35 Minuten erläutert Jahna Dahms das Projekt und spricht über Ursprung, Überlieferung und Bedeutung der Tora als älteste kontinuierliche Kulturtechnik der Menschheit. Im Anschluss können Fragen gestellt werden. Die Schreiberin ist während der Veranstaltung anwesend.
- Dauer: 35 Minuten
- Für diese Führung benötigen Sie kein Museumsticket.

Lea Schneider und Insa Wilke
Zwei Literatinnen, zwei Horizonte, ein Gespräch »zwischen Generationen«
Mit dem diesjährigen Thema »Zwischen Generationen« erkunden die Literarischen Alphabete vielfältige Fragen der Beziehung zwischen Generationen. Sie fragen nach generationellen Situationen, die sich nicht nur auf das eigene Lebensalter sondern auch auf Ungleichzeitigkeiten zwischen Regionen und Staaten beziehen können. Es geht um den Umgang mit den literarischen Äußerungen der oder des jeweils anderen und um die Möglichkeiten einander zuzuhören.
Mit Lea Schneider und Insa Wilke sprechen zwei Frauen über Autonomie und Anteilnahme in Literatur und Literaturkritik, über Schreiben und Gelesen-Werden sowie den Umgang mit Freiheit und der Notwendigkeit, sich verletzbar zu halten. Auch über das neue Buch von Lea Schneider, das im Herbst erscheinen wird, »Von Tieren und anderen Menschen«, wollen wir reden.
Insa Wilke ist Autorin, Literaturkritikerin, Kulturmanagerin, Herausgeberin. Sie wurde in Bremerhaven geboren, studierte Germanistik und Geschichte. 2010 erschien ihr Buch »Ist das ein Leben. Der Dichter Thomas Brasch«. Als Literaturkritikerin veröffentlicht Insa Wilke u.a. in der Süddeutschen Zeitung und im Rundfunk. Für diese Arbeit wurde sie 2014 mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet. Sie konzipiert und moderiert darüber hinaus Kulturveranstaltungen und wirkte bzw. wirkt als Jurorin z.B. für den Preis der Leipziger Buchmesse oder die Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt. 2016 hat sie die Programmleitung des Mannheimer Literaturfestes »lesen.hören« von Roger Willemsen übernommen, dessen Nachlass sie verwaltet.
Lea Schneider, Jahrgang 1989, ist Essayistin, Lyrikerin, Übersetzerin und manchmal, wie sie sagt, auch Literaturkritikerin. Sie studierte u.a. Soziologie, Linguistik und Sinologie. Ihre Publikationen umfassen neben wissenschaftlichen Werken und literarischen Texten Übersetzungen aus dem Chinesischen sowie Herausgeberschaften zu Lyrik zeitgenössischer chinesischer Autorinnen und Autoren. Ihr derzeitiges Nachdenken gilt der Aufmerksamkeit für die mehr-als-menschliche Welt und der sinnlichen Wahrnehmung als politischer Praxis. Sie erhielt zahlreiche Anerkennungen für ihre literarische Arbeit, so 2014 den Dresdner Lyrikpreis für ihren Debütband »Invasion Rückwärts«. Weitere Bücher sind u.a. der Essay »Scham«, der Lyrikband »made in china« sowie der Band »Chinabox. Neue Lyrik aus der Volksrepublik«, den sie als Übersetzerin und Herausgeberin betreute.
Über Gemeinsamkeiten und Unterschiede des eigenen Denkens und Handelns aus der eigenen Biografie und geografischen Zeiteinheit heraus spricht Diana Hellwig an dem Abend mit den beiden Gästen.
- Eintritt 8 €, ermäßigt 5 €
Literaturforum Dresden e. V. in Kooperation mit den Museen der Stadt Dresden
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Gefördert von der Landeshauptstadt Dresden.