3.3.2018 bis 27.5.2018
Im Rausch der Bewegung. Das Werk von Walter Eberhard Loch
Das Wort „Bewegung“ bezieht sich auf das Leben und Werk WEL`s gleichermaßen. Geboren 1885 in Breslau, zog er mit 28 Jahren nach Berlin, um zwei Jahre später nach Liegnitz zu gehen. 1919 kam er nach Dresden. Hier heiratete er Dora Roth, die Tochter des bekannten Komponisten Bertrand Roth. Die Begegnung mit Mary Wigman, der berühmten Pionierin des Freien Tanzes und des Ausdrucktanzes in Elbflorenz, beeinflusste WEL`s Dresdner Schaffensperiode wesentlich. Es entstanden u. a. Werke, die das Schwingen, Bewegen, Gleiten und Rasen vollkommener Körper darstellten. Das alles geschah aus tiefster Sehnsucht des körperlich gequälten und behinderten Künstlers, der 1926 in Dresden einen folgeschweren Motorradunfall erlebte. Sechs Jahre später entschloss sich der Künstler mit seiner Familie, ein letztes Mal den Ort zu wechseln. Nach Breslau und Dresden folgte die Schaffenszeit am Bodensee.



ab 27.9.2018

"Von Danzig nach Gdansk"



Nach oben Hauptmenu Inhalt

© 2011 Stadtmuseum Dresden