Ab 1. Dezember 2018 bis 3. März 2019                                       
Vom Märchen, das auszog, erzählt zu werden
Seit der Veröffentlichung durch die Brüder Grimm erlebte das Märchen einen enormen Popularitätsschub. Galt es im 19. Jahrhundert noch als vom Aussterben bedroht, blieb es dank vielfältiger Rezeption lebendig und fasziniert bis heute Kinder wie Erwachsene – nicht zuletzt in der Weihnachtszeit. Es bediente sich Buch, Bild und Bühne, Film und Fernsehen, Kunst und Kommerz, um erzählt zu werden. Die Ausstellung geht dieser Popularisierung des Märchens seit den Grimms in den unterschiedlichen Vermittlungsformen nach – ob mit Rotkäppchen im Märchenbuch, Hänsel und Gretel als Würfelspiel, Aschenputtel im Film, Schneewittchen in der Märchenillustration oder Dornröschen als erzgebirgischer Schnitzerei.

1.12.2018 - 6.1.2019
MODELLEISENBAHN
In der Weihnachtszeit setzen sich jeweils zur vollen Stunde Züge und Straßenbahn in Bewegung und fahren durch das winterliche Dresden. Sie finden die Anlage im Ausstellungsraum in der 2. Etage des Landhauses.

1.12. - 30.12.2018
KULINARISCHES IM MUSEUMSCAFÉ
Während der Adventszeit öffnet für Sie jeweils um 12 Uhr das Museumscafé und bietet zur Stärkung Herzhaftes und Süßes sowie Getränke an.

Hier finden Sie alle Veranstaltungen rund um die Ausstellung zum Download als PDF >>>

Hier finden Sie die Bildungs- und Vermittlungsangebote für Kitagruppen und Schulklassen zum Download als PDF>>>

1.12.2018 to 3.3.2019
On the fairy tale that deserves to be told
The Grimm Brothers’ fairy tales and their subsequent collectors have enthralled young and old since the beginning of the 19th century – and this is also true of Dresden. The exhibition addresses the reception of the fairy tales in Dresden and presents the very mixed treatment of the fairy tale theme. Last but not least, the exhibition investigates fairy-tale aspects of items manufactured in Dresden and ranging from board games and chocolate figurines to advent calendars.

Brettspiel „Durchs herrliche Märchenland“ nach Entwurf von Kurt Brandes, VEB (K) Druck und Verpackung, Abteilung Verlagserzeugnisse, Dresden, 1958. Foto: Stadtmuseum Dresden



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